Genitalherpes

Genitalherpes

Genitalherpes

Bei Genitalherpes ist es nicht so einfach, die Erkrankung auszumachen. Das liegt vor allem daran, dass die meisten nicht wissen, die Krankheit in sich zu tragen. Das betrifft 80 Prozent. Die Infektion kann ein ganzes Leben andauern, ohne dass irgendwelche Symptome sichtbar werden. Betroffene die wissen, dass sie Genitalherpes haben, benutzen häufiger einen Kondom. Doch wenn die Krankheit dennoch bemerkt wird, kann sie nicht übersehen werden. Meist äußert sich die Krankheit durch Bläschen, die auch schmerzhaft sein können. Das Gute daran ist, dass die meisten Betroffenen rechtzeitig bemerken, wenn es soweit ist. Also noch vor dem Brennen stellt sich ein unangenehmes Gefühl ein. Das ist sollte auch der Zeitraum sein, in welchem die Behandlung beginnt. Dabei muss es sich nicht immer um einen Juckreiz handeln. Es reicht schon ein merkwürdiges Prickeln aus. Denn das ist der Zeitpunkt, in welchem der Virus Bläschen bildet. Geht es um die Dauer der Erkrankung, so kann diese bis zu drei Wochen andauern. Sollte erneut eine solche Infektion auftreten, wird diese deutlich schwächer ausfallen, als die vorherige.

Typ 2 gehört zu den gefährlichen Erregern

Leider haben diese Ansteckungen doch mehr Auswirkungen auf das spätere Leben, als anfänglich gedacht. Und so wurde in einer neuen Studie herausgefunden, dass Genitalherpes auch Alzheimer begünstigen kann. Und so sind gerade die Herpes Viren echte Störfaktoren. Greifen sie doch das Netzwerk des Menschen an. Es wurde auch festgestellt, dass die Viren die Alzheimer Erkrankung beschleunigen können. Gerade deshalb ist es wichtig, die Erkrankung möglichst schnell in den Griff zu bekommen. Sofern noch andere Krankheiten vorliegen, wird es komplizierter. Denn es ist auch möglich, dass die Herpes-Erkrankung das Immunsystem schwächt. Fieber, oder grippeähnliche Symptome gehören dann mit dazu. Generell sind die Viren in Acht Typen zu unterscheiden. Unter den Typen ist es Typ 1 und auch Typ 2, welche eher weniger zum Ausbruch führen. Allerdings findet eine Infektion am Häufigsten durch den Typ 2 statt. Bis zu 70 Prozent aller Betroffenen haben sich mit dem Typ 2 angesteckt. Fakt ist, dass das Risiko an einer Herpes – Erkrankung im Genitalbereich für Frauen höher ist. Manchmal kann es sich lohnen, die Hände zu desinfizieren, oder gründlich zu waschen. Denn Hygiene ist immer noch der beste Schutz.

Wenn eine Creme vieles leichter werden lässt

Es gibt inzwischen Medikamente, die auch frei verfügbar sind. Dabei handelt es sich um eine Creme, die ohne Risiken aufgetragen werden kann. Der Vorteil ist, dass keine schädlichen Stoffe in solch einer Creme vorhanden sind. So wird die ohnehin schon gereizte Haut nicht noch mehr gereizt. Medikamente die zur Behandlung von Genitalherpes ausgegeben werden, sind dermatologisch getestet. Fakt ist, solch eine Ansteckung kann schon im Kindesalter geschehen. Es muss daher nicht erst zum Geschlechtsverkehr gekommen sein. Schon ein geringer Kontakt mit einer anderen Person durch Niesen, oder Anhusten würde ausreichen. Doch was macht nun solch eine Creme? Sie verhindert die weitere Ausbereitung der Viren. Sie dient daher als eine Art Zusatzschutz. Nach der Behandlung ist es aber dennoch zu empfehlen, weiterhin auf eine gesunde Hygiene zu achten. Manchmal breitet sich die Erkrankung bis zum Genitalbereich aus. Daher kann es sich lohnen, die Creme großzügig im gesamten Genitalbereich aufzutragen.

Lenz